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Erbfall „Altbau“:

Neue Fenster als sichere Investition in die Zukunft

Frankfurt. Neue Fenster sind eine sichere Investition in die Zukunft des Eigenheims. Sie verleihen dem Gebäude eine individuelle Note, sparen Heizenergie, halten Lärm und Regen ab und schützen vor ungebetenen Gästen. Dazu kommt eine beträchtliche Wertsteigerung, denn Fenster sind der zentrale Blickpunkt jedes Hauses. Davon haben nicht nur die momentanen Bewohner etwas, sondern auch die nachfolgende Generation.

Angesichts langfristig steigender Energiepreise wirken sich neue Fenster und Türen und eine energetisch optimierte Fassade positiv auf den Nutzwert und damit auch auf den Gesamtwert der Immobilie aus. Die Kosten für den Austausch der alten Verbund-, Kasten- oder Isolierfenster gegen moderne Wärmedämmfenster sowie für die Dämmung der Außenwände, des Kellers und des Daches bei einem Einfamilienhaus Baujahr 1970 mit 150 Quadratmetern Wohnfläche liegen laut Deutscher Energie-Agentur bei rund 30.000 Euro. Soll das Haus eines Tages an die Kinder weitergegeben werden, tut man ihnen damit wirtschaftlich einen großen Gefallen. Aber nicht nur das: Hochwertige Fenster halten im Durchschnitt mehr als 35 Jahre, man erhöht also mit der Modernisierung für einen langen Zeitraum den Wohnwert des Hauses und verlängert gleichzeitig dessen Nutzungsdauer.

Gute Investition in Zeiten der Wirtschaftskrise
Viele Menschen wissen heute nicht mehr, wie viel Rente sie noch erhalten werden und was sie sich davon noch leisten können. Da liegt es für Hausbesitzer nahe, in Sachen Alters- und Hinterbliebenenvorsorge auf eine Modernisierung von Fenstern und Fassade zu setzen: Denn ein zeitgemäßes Haus mit modernen Wärmedämmfenstern spart Energie und damit Geld. Es bleibt einfach mehr vom Netto, wenn weniger Energie zu bezahlen ist. Das gilt für die derzeitigen Hausbesitzer und die späteren Bewohner gleichermaßen. Für finanzielle Sicherheit beim Fenstertausch sorgen zahlreiche Förderprogramme: Sie reichen von Zuschüssen für eine Energieberatung, über zinsgünstige Darlehen oder direkte Zuschüsse der KfW-Bank. Dazu gibt es in vielen Fällen staatliche Zuschüsse bis hin zu Förderprogrammen der Länder, Kommunen und regionaler Energieversorger. Wird die Modernisierung von einem Fachbetrieb ausgeführt, gibt es zusätzlich bis zu 1.200 Euro an Steuern für die Handwerkerleistung zurück.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden sich in der aktuellen Auflage des Flyers „Energetisch sanieren mit Glas und Fenster“, der im Internet unter www.window.de bereit steht.

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